Ein Dampfbügeleisen gibt Feuchtigkeit an der Oberfläche ab. Eine Dampfstation drückt sie mit mehreren bar durch das Gewebe hindurch — und dann in das Brett hinein.
Daraus folgen drei bauliche Unterschiede, die auf Verpackungen selten erklärt werden.
Die Fläche muss durchlässig sein. Ein geschlossenes Metallblech staut den Dampf unter dem Stoff. Er kondensiert, das Bügelgut wird wieder feucht, und man bügelt dieselbe Stelle mehrfach. Gelochte Bleche oder Kunststoffgitter lassen den Dampf nach unten entweichen.
Der Bezug muss Wasser aufnehmen und wieder abgeben. Reine Baumwolle saugt sich voll und bleibt klamm. Bezüge mit Reflexionsschicht oder Spezialkunststoff geben die Feuchtigkeit an die Umgebungsluft ab.
Die Ablage muss die Station tragen. Ein Dampfgenerator wiegt mit gefülltem Tank vier bis sechs Kilogramm — ein Vielfaches eines Bügeleisens. Eine Ablage, die nur für ein Eisen ausgelegt ist, kippt oder biegt sich.








